Projekte

In diesem Bereich berichten wir beispielhaft über Projekte, die die Stiftung unterstützt.

 

Stadtteilfest KulturBewegt 2015!

Von Barmbek-Nord, für Barmbek-Nord, mit Barmbek-Nord.

Das Bürgerhaus Barmbek feiert schon seit vielen Jahren mit mehreren Partnern und Unterstützern das Stadt­teilfest „KulturBewegt!“ Das Fest rund um das Bürgerhaus in Barmbek zeichnet sich durch die Nähe zum Publikum, den Austausch ­zwischen den Ausstellern und vor ­allem die Einsatzbereitschaft von Freiwilligen und ­Ehrenamtlichen aus, die ihren Auf­gaben­bereich stets mit viel Freude erfüllen.

In diesem Jahr wurde am 11. Juli 2015 bei schönstem Wetter gefeiert. Das Programm des Festes war sehr bunt und bot für Besucher unterschiedlichen Alters vielfältige kulturelle Unterhaltung. Auf der Bühne in dem neuen Saal des Bürgerhauses trat beispielsweise der Stadtteilchor „Chorios“ auf – von moderner Popmusik bis hin zu volkstüm­lichen Liedern war im gesanglichen Repertoire alles mit dabei. Koreanische Frauen musizierten auf traditionellen Trommeln und die Lola-Band machte den Gästen ordentlich „Dampf“.

Auf dem Fest hat sich nicht nur die Besucherschar „bewegt“ sondern auch die Kultur selbst. Unter freiem Himmel gab es viel „wandernde“ Kunst: Jonglerie und Schauspiel, Clownerie und Musik, Kabarett und Mummenschanz. In dem Festbereich „Kultur-Punkt“ spielten die Gitarrenschüler der Gitarrenschule Nietzke und das Kinder­theater „Randfigur“ zog Kinder wie Erwachsene in ihren Bann. Die kleinen Gäste wurden in der Kirchengemeinde St. Gabriel geschminkt und konnten sich auf der Hüpfburg ordentlich austoben. Zu dem Fest ­gehörte auch ein Flohmarkt, der gut besucht war. Auch für die Gaumenfreude war reichlich gesorgt, da viele Freiwillige Kuchen und Pizza gebacken, Würstchen gegrillt und Kaffee gekocht hatten.

Das Straßenfest mit seiner friedlichen und gelassenen Stimmung wird vielen Besuchern in schöner Erinnerung bleiben und alle hoffen vorfreudig auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

 

Stadt! Macht! Schule!

In dem 2014 geförderten Projekt „Stadt! Macht! Schule!“ der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik hatten ­Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen ein Positionspapier zum Stadt­entwicklungs­projekt „Mitte Altona“ ­entwickelt.

Aufbauend darauf geht es in dem gleichnamigen Fortsetzungsprojekt in 2015 um die Aufbereitung öffentlicher Streitfälle rund um Stadtentwicklung für den Schulunterricht.

Anhand eines exemplarischen Unterrichtskonzepts zur Planung des neuen Hamburger Stadtteils „Mitte Altona“ wird gezeigt, wie Konflikte aus der unmittelbaren Lebenswelt ­Jugendlicher als aktivierender Ausgangspunkt genutzt werden können, um wesentliche Aspekte des Demokratie­lernens zu behandeln. Alle Unterrichtseinheiten folgen dem gemeinsamen Thema „Protest & Beteiligung“. Neben dem Konzept zu „Mitte Altona“ werden etliche weitere Fälle aus Deutschland für den Unterricht aufbereitet, darunter auch die Kontroverse um die „Esso-Häuser“ und die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele 2024.

Die Unterrichtsmaterialien stehen kostenlos zum Download zur Verfügung und werden während des Schuljahrs 2015/16 weiter ergänzt. Darüber hinaus bietet die Ham­burger Stiftung für Wirtschaftsethik interessierten Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Durchführung von ­Projekttagen an.

 zu Bramfeld. 26 Gewinnerbilder schmückten bei der Ausstellungseröffnung am 22. September 2017 die Wände des Brakula. Zusätzlich wurden Bilder aus der Malgruppe präsentiert und passend zum Thema ein gelbes Büfett angerichtet, um die Besucherinnen und Besucher nicht nur optisch, sondern auch kulinarisch zu verwöhnen.

 

Bau eines Miniatur-Nomadendorfes

Während einer gesamten Woche in den Pfingstferien wurde vom Verein Terra Africa e. V. in Kooperation mit der ugandischen Schriftstellerin Luisa Natiwi und 42 Schülerinnen und Schülern der Ganztagsgrundschule Appelhoff aus Steilshoop ein ganz besonderes Projekt umgesetzt:

In produktiver Teamarbeit ist ein Miniatur-Nomadendorf entstanden! Vor und während des Baus wurden die Unterschiede zwischen der nomadischen Lebensweise der Karamojong und der eigenen in Deutschland bzw. im eigenen Stadtteil herausgearbeitet und betrachtet.

Gespannt lauschten die Kinder den Erzählungen von Luisa Natiwi, die im Nordosten Ugandas geboren wurde. Sie berichtete von ihrem Alltag als Nomadin bei den Karamojong, der naturverbundenen Lebensweise in einem Nomadendorf und dem Geben und Nehmen zwischen Mensch und Natur.

Inspiriert von den Ausführungen der Schriftstellerin arbeiteten die Kinder nicht nur an der Planung und dem Bau des Dorfes, sondern interviewten auch Nachbarn und Passanten zu den Themen nomadische Lebensweise und Zivilisation in Europa. Dabei zeigte sich sehr zum Erstaunen der Schülerinnen und Schüler, welche unterschiedlichen Sichtweisen zu diesem Themenbereich existieren und welchen Wissensvorsprung sie bereits in den wenigen Tagen der Projektwoche zur nomadischen Lebensweise erworben hatten.

Mit Hilfe eines Dia-Ratespiels wurde den Schülerinnen und Schülern darüber hinaus vermittelt, dass es auch in Afrika Großstädte gibt, deren Hausbauweise die der in Europa zum Verwechseln ähnlich sieht. Um dies unmittelbar abzubilden, wurde die Skyline von Kampala, der Hauptstadt Ugandas, aus Schuhkartons nachgebaut.

Das Projekt wurde am 18. Mai 2015 mit einer Präsentation durch die Kinder in der Schule Appelhoff abgeschlossen. Bei diesem Termin war schnell klar: Das Ziel des Projektes, den teilnehmenden Kindern ein Verständnis für den respektvollen Umgang mit der Umwelt im alltäglichen Leben zu vermitteln und ein Gefühl für die Gemeinschaft zu entwickeln, wurde erreicht.

 

„Matadjaat” Ein Afrika-Festival zum Mitmachen, Probieren, Diskutieren und Zuschauen

Am 30. und 31. Mai 2015 fand in Kooperation mit dem Tanz- und Musikensemble Djante Bi, dem Verein WURZELN IN ZWEI WELTEN e. V. und dem Café und Kulturhaus SternChance zum zweiten Mal das Matadjaat-Festival statt.

Matadjaat bedeutet „Aktuelles“ auf Djola, einer Sprache aus Gambia und dem Senegal und will auf die Kompetenzen und Anliegen afrikanischer Gemeinschaften in Hamburg aufmerksam machen.

Das Programm war geprägt von verschiedenen Musik- und Tanzstilen, die vornehmlich von afrikanischen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert wurden. Ein besonderes Vergnügen bereiteten die verschiedenen Workshops, bei denen die Besucher aufgefordert waren, ihr Geschick beim Tanzen oder Trommeln unter Beweis zu stellen. Abgerundet wurde das Festival durch ein Angebot an leckeren Gerichten aus Äthiopien und dem Senegal, sowie diversen Verkaufsständen mit vielen handgefertigten Kunstwerken.

Die Ziele, einen Querschnitt aus Tradition und Moderne in afrikanischen Ländern zu präsentieren sowie verschiedene afrikanische und deutsch-afrikanische Gemeinschaften zusammenzubringen, wurden uneingeschränkt erfüllt.

Auch für 2016 soll wieder ein Projekt im Sinne von „Matadjaat“ geplant werden. Aus Sicht der Veranstalter ein Muss, denn „Aktuelles“ zu Afrika und den afrikanischen/afro-deutschen Gemeinschaften in Hamburg wird es auch in Zukunft geben.

 

Buchprojekt „Rad fahren“ in Kooperation mit dem Museum der Arbeit und der Barmbeker Stadtteilschule

In Anlehnung an das in 2012 stattgefundene Projekt „Spiel und Straße in Barmbek“  von der Stadtteilschule Fraenkelstraße, dem Museum der Arbeit und Besuchern des Nachbarschaftstreffs in Barmbek sollte es aufgrund der netten und produktiven Zusammenarbeit eine Wiederauflage dieser Kooperation geben.

Gesagt getan. Als Anlass und Thema eignete sich hervorragend das Thema „Fahrrad fahren“ passend zur Ausstellung „Das Fahrrad – Kultur, Technik, Mobilität“ im Museum der Arbeit.

So trafen am 7. Oktober 2014 22 Schüler einer 8. Klasse der Barmbeker Stadtteilschule und Seniorinnen und Senioren aus den Nachbarschaftstreffs Barmbek und Langenfelde erstmalig bei dem gemeinsamen Ausstellungsbesuch aufeinander. Hier erfuhren alle Besucher Interessantes rund um das Thema „Fahrrad“ und es wurden bereits erste Kontakte für die zweite Projektphase – die Befragung im Nachbarschaftstreff – geknüpft.

Ende Oktober hatten die Schülerinnen und Schüler beim Besuch des Nachbarschaftstreffs in Langenfelde dann die Gelegenheit, die Seniorinnen und Senioren zu ihren persönlichen Fahrraderlebnissen zu befragen. Nach dem lebendigen Austausch zwischen den Generationen hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, die vorgetragenen Geschichten aufzubereiten und mit selbsterstellten themenbezogenen Linolschnittdrucken in einem Buch zusammenzutragen.

Bei einem Gegenbesuch in der Stadtteilschule im November erhielten die Seniorinnen und Senioren Einblicke in das heutige Schulgeschehen und konnten sich vor Ort ein Bild von dem besonderen Bezug der Schülerinnen und Schüler zum dem Thema „Fahrrad“ machen. Der Standort Tieloh der Barmbeker  Stadtteilschule betreibt die Schülerfirma „tieloh-bike“. In der Fahrradwerkstatt werden von den Schülerinnen und Schülern Fahrräder gebaut, gewartet und repariert.

In den Folgemonaten ist dann viel passiert: Es wurde fleißig an den Texten gearbeitet, Linolschnitte und Steindrucke wurden erstellt und in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Museums erfolgte dann der praktische Teil des Buchdrucks in der Druckwerkwstatt des Museums der Arbeit.

In dieser Phase war die Ausdauer aller Beteiligten sehr gefragt, denn für die Auflage des Buches erfolgten pro Motiv 100 handgefertigte Exemplare. Hierbei entdeckte so mancher Schüler seine neue Leidenschaft.

Am 23. März 2015 konnten dann alle Beteiligten dieses generationsübergreifenden Projektes im Rahmen einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung im Museum endlich voller Stolz das fertigerstellte Buch „World of biking – Fahrradwelten“ in den Händen halten.

Begleitet von Danksagungen aus den verschiedenen Institutionen fand das mehrmonatige Projekt mit Lesevorträgen aus dem Buch durch Schülerinnen und Schüler seinen feierlichen Abschluss. Alle Beteiligten waren sich einig, dass ein Projekt dieser Art unbedingt eine Fortsetzung finden muss!

 

Ausgezeichnet! Biografieprojekt von Senioren der Linse und der Stadtteilschule Stellingen

Was im Rahmen eines Puppenspiel-Projektes zwischen Jung und Alt im Juni 2013 begann, wurde im November 2013 in Form eines Biographieprojektes zwischen Senioren der Linse und Schülern der Stadtteilschule engagiert fortgesetzt.

Die Entstehung eines eindrucksvollen und berührenden Buches mit dem Titel „Lebensgeschichten aus der Linse“ sowie das positive Miteinander zwischen Senioren und Schülern bestärkte uns darin, dieses tolle Projekt für den Schulpreis der Hamburger Wirtschaft vorzuschlagen.

Dieser wird von der Handelskammer Hamburg vergeben. Mit diesem Schulpreis zeichnet die Hamburger Wirtschaft Schulen und Unternehmen aus, die Wirtschaftsthemen mit herausragenden Projekten in den schulischen Unterricht integriert oder im Rahmen einer Kooperation den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft vorangebracht haben.

Wir freuen uns sehr, dass das Engagement aller Beteiligten am 8. Dezember 2014 durch die Verleihung einer Urkunde der Handelskammer Hamburg ausgezeichnet wurde.

 

LUKULULE-Camp 2014 auf Föhr

Seit vier Jahren veranstaltet LUKULULE in den Sommerferien eine achttägige Projektreise für Kinder und Jugendliche. Im August 2014 konnten erneut 48 Kin-der und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 23 Jahren ihre Koffer packen und eine wunderbare gemeinschaftliche Woche auf Föhr verbringen.

Neben dem Erholungsfaktor, der mit dieser Reise einhergeht, wurde von den Kursleitern ein kreatives Angebot aus den Bereichen Tanz, Gesang, kreatives Schreiben und Schauspiel zusammengestellt. Darüber hinaus wurde eine „Zukunftswerkstatt“ angeboten, in der die Kinder und Jugendlichen der Frage „Wie wollt Ihr leben?“ nachgingen und ihre Impulse festhielten. Das Besondere an diesem Camp sind jedoch nicht nur die angebotenen Workshops, sondern vielmehr die Gemeinschaft mit anderen und die familiäre Atmosphäre in einer schönen entspannten Umgebung. Die Älteren lasen den Jüngsten Gute-Nacht-Geschichten vor, Freundschaften blühten auf, Außenseiter wurden zum Mittelpunkt des Geschehens – unabhängig davon, aus welchem sozialen und kulturellen Umfeld ein Teilnehmer kommt.

Zum krönenden Abschluss der Reise konnten die jungen Teilnehmer ihr Können und Erlerntes im Strandcafé „Schapers“ zeigen, sorgten damit für ausgelassene Stimmung und erhielten viel Zuspruch. Diese positiven Erlebnisse stärken das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen und wirken noch lange nach. Insbesondere sozial benachteiligte junge Menschen profitieren von dieser Erfahrung und schöpfen Kraft und Motivation für ihren nicht immer leichten Alltag.

Die uns zur Verfügung gestellten Bilder zeigen den Erfolg und den Spaß der Reise für alle Beteiligten. Dies bestätigt ebenso die Geste eines Teilnehmers, der voller Begeisterung eine Postkarte an unsere Geschäfts-stelle schickte.

 

Nachwuchskicker von Altona 93 besuchen St. Petersburg

Seit längerem bestehen zwischen dem Altonaer Fußball-Club von 1893 und der Jugendsportschule des FC Lokomotive St. Petersburg intensive Kontakte. Diese wurden über das Komitee für Jugendpolitik der Stadt St. Petersburg ermöglicht und führten 2014 zu einer Einladung der aktuellen B-Jugend von Altona nach St. Petersburg. Dank der Unterstützung von Sponsoren erhielten 14 fußballbegeisterte Jugendliche im Alter von 15 Jahren die Möglichkeit, unsere Partnerstadt zu besuchen.

Neben dem interkulturellen Austausch mit dem Gastgeber FC Lokomotive St. Petersburg standen ein gemeinsames Trainingslager zur Vorbereitung auf die neue Verbandsligasaison und das Kennenlernen der Stadt St. Petersburg auf dem Programm. Die Jugendlichen wohnten, umgeben von zahlreichen russischen Sportmannschaften unterschiedlicher Sportarten, im Sporthotel der Volleyballakademie, trainierten bereits um acht Uhr morgens auf dem Kunstrasenplatz in der Nähe und absolvierten mehrere Freundschaftsspiele.

Altona 93

Insbesondere der bunt gestaltete Tag im Trainingscamp vom FC Lokomotive St. Petersburg war eine positive Erfahrung für alle Beteiligten und bleibt in guter Erinnerung. Es gab u. a. ein Spiel mit zwei deutsch-russischen gemischten Mannschaften, das für riesigen Spaß sorgte, da in mehreren Sprachen und mit Händen und Füßen miteinander kommuniziert wurde. Gleichzeitig war dies die Gelegenheit für die Nachwuchskicker, ihre Austauschmannschaft besser kennenzulernen und freundschaftliche Kontakte zu knüpfen.

FC Lokomotive St. Petersburg

So endete dieser Trainingstag bei einem gemeinsamen Abendessen und einem sehr herzlichen Abschied. Auch die atemberaubenden Sehenswürdigkeiten und Kulturstätten von St. Petersburg und Umgebung kamen nicht zu kurz: So besichtigten die Jugendlichen u. a. die imposante Baustelle des Stadions für die WM 2018, besuchten die prachtvolle Sommerresidenz des Zaren in Petershof und erkundeten die wunderschöne Innenstadt von St. Petersburg.

Das Ziel, historische Hintergründe aufzuzeigen, sportliche Begegnungen auf internationaler Ebene zu ermöglichen und letztendlich das interkulturelle Verständnis und die Toleranz füreinander zu fördern, wurde vollends erreicht: Die Nachwuchskicker kommunizieren weiter über Facebook und WhatsApp miteinander. Schon jetzt freut sich Altona 93 auf den Gegenbesuch der russischen Mannschaft im Sommer 2015 in Hamburg-Altona!

 

Umbau des Bürgerhauses in Barmbek

Das Bürgerhaus in Barmbek ist ein Stadtteilkulturzentrum in Barmbek-Nord. Ursprünglich diente das 1930 nach Plänen von Fritz Schumacher erbaute Gebäude als Polizeiwache. Seit 1983 ist es zum festen Anlaufpunkt im Stadtteil für die Barmbeker und Kulturinteressierte aller Altersgruppen geworden.


Mit zunehmendem Interesse an den Bildungsangeboten, Veranstaltungen und Gruppentreffen wurde vor etwa 10 Jahren deutlich, dass die Räumlichkeiten zukünftig nicht mehr für die Anzahl der Besucher ausreichen würden. 2005 entschloss man sich für eine Erweiterung. Nach Sicherung der Finanzierung nahmen in 2013 Bagger und Kran die Arbeit auf.

Am 30. August 2014 war es dann endlich soweit und der Erweiterungsbau konnte mit einem Sommerfest eingeweiht werden. Der Umbau des „alten Teils“ des Bürgerhauses hat zu einer Vergrößerung des gemütlichen Cafébereichs geführt und erstrahlt nun in neuem Glanz. In diesem Zuge wurde zum Teil auch neues Mobiliar angeschafft. Zu den von unserer Stiftung finanzierten neuen Tischen passen die von Freunden des Bürgerhauses auf „Shabby Chic“ getrimmten Stühle sehr gut.

 
 

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