Warum haben wir eine Stiftung gegründet?

Soziale Verantwortung zu übernehmen und Leistungen anzubieten, die über das reine Wohnen hinausgehen: Diese Zielsetzung ist für die Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG schon lange von zentraler Bedeutung.

Im Vordergrund steht dabei die Motivation, Gemeinschaft zu fördern, Vereinsamung entgegenzuwirken und soziale Netzwerke mit gegenseitiger Unterstützung zu schaffen.

Um das soziale Engagement der Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG zu intensivieren, haben wir nun zusätzlich eine gemeinnützige Stiftung ins Leben gerufen.

Wir wollen mit dieser Institution dort wirken, wo Menschen tagtäglich zusammenkommen: in den Nachbarschaften und Wohnquartieren. Die Stiftung soll Institutionen und Projekte außerhalb der Hamburger Wohnen unterstützen, die das soziale Umfeld, das Miteinander der Kulturen und Generationen in den Stadtteilen, in denen unsere Genossenschaft Wohnanlagen besitzt, verbessern. Gemäß Satzung ist der Zweck der Stiftung die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, der Kunst und Kultur, der Volksbildung sowie der Behinderten- und der Völkerverständigung.

Geschehen kann dies beispielsweise durch die Unterstützung von Ferienfreizeiten und kulturellen oder sportlichen Veranstaltungen bis hin zu Bildungsangeboten, unter anderem in den Bereichen Sprache, Kultur, Religion und Geschichte mit dem Ziel, Verständnis und Toleranz der verschiedenen Bevölkerungsgruppen – alt und jung, behindert und nicht behindert, deutsch oder nicht deutsch – füreinander zu fördern.

Unsere Genossenschaft hat die Stiftung mit einem Kapital von 500.000 Euro ausgestattet. Dieses Kapital bleibt der Stiftung erhalten, wird also nicht ausgegeben, sondern sicher und Ertrag bringend angelegt. Zur Erreichung des Stiftungszweckes dienen nur die Zinsen aus diesem Vermögen sowie Zuwendungen Dritter in Form von Spenden.

Und genau hier liegt der Vorteil: die Stiftung Hamburger Wohnen ist von behördlicher Seite offiziell als gemeinnützig anerkannt und damit berechtigt, den zukünftigen Spendern eine Steuer begünstigend wirkende Zuwendungsbestätigung auszustellen. Der jeweilige Spender erhält also einen Teil seiner Geldzuwendungen über die steuerliche Anrechenbarkeit wieder zurück. Auf diese Weise fließt der Stiftung Geld zu, mit dem sie soziale, stadtteilbezogenen Projekte unterstützen kann, die den Bewohnern in den Quartieren zu Gute kommen.

Über Ihre Spende haben Sie die Möglichkeit, sich an unseren Projekten zu beteiligen.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Satzung.

Herzlich
Willkommen

 

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PROJEKTE

Fotowettbewerb „#yellowbramfeld“ im Brakula

In dem 135 Jahre alten fröhlich gelben Bauerhaus mitten in Bramfeld findet seit vielen Jahren erfolgreich stadtteilbezogene Kultur- und Bildungsarbeit statt. Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums des Bramfelder Kulturladens, kurz „Brakula“ genannt, wurde am 1. Juli 2017 der Fotowettbewerb „#yellowbramfeld“ gestartet.

 

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