Generationsübergreifendes Tanzprojekt „Komm und schau ... ich zeig dir was“

Das Tanzprojekt „Komm und schau ... ich zeig dir was“ widmet sich dem Austausch und der Interaktion zwischen verschiedenen Altersgruppen. Eine Gruppe von Frauen und Kindern, die sich im alltäglichen Leben in dieser Konstellation kaum begegnen würden, tanzte und arbeitete zusammen.

Jung und Alt lernten und tanzten zusammen und übernahmen gemeinsam die Verantwortung für eine künstlerische Arbeit. Inhaltlich beschäftigte sich die Gruppe mit „Formen der Weiblichkeit“ und der Suche nach einer weiblichen Identität, die nicht einschränkt und benachteiligt, sondern Potenziale weckt – jenseits von Klischee und Tradition.

Das Tanzprojekt entstand durch die Zusammenarbeit von Laien und Profis. Die herkömmlichen Lernverhältnisse und Hierarchien lösten sich zeitweilig auf und ermöglichten einen Austausch auf Augenhöhe zwischen allen Beteiligten. Ein fruchtbarer Dialog entwickelte sich, der die künstlerische Arbeit und die Veränderungen der Einzelnen förderte. Die tänzerische Begegnung zwischen den Teilnehmerinnen und deren unterschiedliche altersspezifische Erfahrungen ließen neue und spielerische Beziehungen entstehen. So entwickelte sich ein einzigartiges generationsübergreifendes tänzerisches Miteinander.

Durch diese Arbeitsweise entstand ein Tanzstück, das unterschiedlichste Beziehungskonstellationen und Qualitäten sichtbar machte. Viele Teilnehmerinnen empfanden es als großes Geschenk, die eigene Geschichte erzählen zu können und dabei gehört zu werden. Die Gruppe hat mehrfach die Rückmeldung erhalten, dass die Aufführung eine ganz eigene und besondere Faszination hat: traumhaft und voller besonderer Begegnungen.

 

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Eine neue Orgel für Stellingen

Die Kirchengemeinde Stellingen wünschte sich schon lange eine neue Orgel, denn das alte Instrument pfiff wegen technischer Mängel und minderwertiger Materialien sprichwörtlich leider immer öfter aus dem „letzten Loch“. Unter dem Motto „Stellingen klingt gut" hat die Kirchengemeinde in den vergangenen Jahren Spenden und Fördermittel für ein neues Instrument gesammelt, um den Orgeltraum Wirklichkeit werden zu lassen.

 

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